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Chorreisen des RWE-Chores
1983 Konzertreise mit Cecilia Nienberge nach Limburg und Bad Ems
1984 nach Hamburg und Helgoland
1985 nach Paris, Orleans mit Empfang im Rathaus
1986 nach Heidelberg
1987 nach Budapest, Singen in der Mathiaskirche
1988 nach Lüneburg und Celle
1989 nach Wien und Salzburg
1990 zur Mosel nach Trier, Cochem, Burg Eltz
1991 nach Brüssel, Brügge, Lüttich, Gent und Antwerpen
1992 nach Büsum
1993 Berlin, Potsdam und Brandenburg
1994 Rüsselsheim
1995 Dresden, Prag und Karlsbad
1996 Straßburg und Colmar
1997 Moskau und Petersburg
1998 Würzburg
1999 Mecklenburg, Rügen, Potsdam, Rostock und Schwerin
2000 Toscana, Singen im Dom von Florenz, Carrara, Pisa, Lucca usw.
2001 Erzgebirge, Johanngeorgenstadt, Besi. Erzbergwerk, Holzkohle-Meiler
2002 Kroatien
2003 Koblenz
2004 London
2005 Leipzig, Weimar ……….
2006 Amalfi - Küste
2007 Polen: Krakau, Breslau und WM in Bremen
2008 Ungarn: Plattensee, Budapest
2009 Mit dem DRV-Chor nach Bad Wimpfen und WM Wernigerode
2010 Freiburg 2011 Wolfsburg / WM in Lübeck
2012 Altmühltal 2013 Bonn: Brauerei Bönsch, Haus der Geschichte 2014 Monschau
2015 Pott’s Brauerei Oelde, Druckhaus des Westf. Anzeigers in Rynern
2016 Weilburg an der Lahn
2017 Düsseldorf Classic Remise
2018 Bad Zwischenahn und Umgebung
2019 Xanten

Weilburg 2016


Neuer Absatz

WA und Potts
2015

Neuer Absatz

Monschau
2014


Auftritt in der Abendmesse und Stadtrundgang







2013 Bonn

2012 Altmühltal


Wolfsburg 2011




















Unsere Reise nach Freiburg 2010!




08.09.    Pünktlich um 7:00 Uhr Start unserer Reise mit der Firma WEILKE. Bei     schlechtem Wetter führte und die Fahrt über die A1 bis zum WHK, dann die A45 und ab Frankfurt über die A5. Nach 2 Std. Fahrt stand die erste Pause an. Der Rasthof Siegerland bot eine gute Gelegenheit dazu. Die zweite Rast fand dann an der Raststätte Baden-Baden statt. Gegen 14:40 Uhr erreichten wir unser Ziel, das Central - Hotel in Freiburg. Nach dem Einchecken unternahmen einige von uns noch einen kleinen Schnupperspaziergang in die nähere Umgebung. Das 3-Gänge-Menue am Abend war gut und danach war es jedem selbst überlassen, den Abend zu gestalten.

09.09.    Donnerstag.  Nach dem reichhaltigen Frühstück trafen wir uns vor dem Hotel mit unseren zwei Stadtführern. In zwei Gruppen aufgeteilt, starteten wir getrennt. Auf dem Programm standen das Rathaus, Haus des Wales und die sogenannten Bächlein, eine der Attraktionen Freiburgs. Nicht vergessen darf man die Bürgersteige der Altstadt. Diese sind früher mit kleinen gespalteten Steinen in unterschiedlichen Farben und Motiven gelegt worden. Was für eine mühselige Arbeit. Auch sonst gab es in der Altstadt viel zu bewundern und das Alles bei schönem Wetter. Das Ziel der Stadtführung war der Freiburger Münster mit seinen einmaligen Glasfenstern. Wir kamen aus dem Staunen nicht heraus. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, ein kleines Lied darzubieten. Die uns verbleibende Zeit bis 16:30 Uhr verbrachten wir mit einem Spaziergang zum Schlossberg und anschließender Ruhepause. Um 16:30 Uhr trafen wir uns wieder, um eine Weinprobe in Breisach zu besuchen. Ziel war die Badener Weingenossenschaft bzw. Badischer Winzerkeller. Dort lief alles sehr kommerziell ab. Nach einem kleinen Begrüßungstrunk mit Sekt wurde ein viertelstündiger Film über Entwicklung und Anbau verschiedener Weinsorten gezeigt. Währen der Weinprobe mit einem zünftigen Vesperteller hatten wir Gelegenheit, dass Entladen der angelieferten Trauben zu verfolgen. Nach einer weiteren Probe, Bähnelefahrt durch die Kellergewölbe und Einkaufsgelegenheit, fuhren wir wieder zum Hotel zurück.

10.09.   Nach dem Frühstück und einem Morgenständchen begaben wir uns mit einer der Stadtführerinnen auf den Weg in den Elsass und zunächst nach Colmar. Auf einem Stadtrundgang wurde uns die Altstadt mit ihren wunderschönen Häusern und Gassen näher gebracht. In der verbleibenden Zeit nahmen wir einen kleinen Imbiss zu uns und  fuhren dann weiter nach Kaysersberg, dem Geburtsort Albert Schweitzers. Unser nächstes Ziel war Riquewihr, eines der schönsten Orte im Elsass. Der Rückweg führte uns dann  über den bekannten Kaiserstuhl, eine wunderschöne Weingegend.

11.09.  Heute stand eine Hoch- und Südschwarzwaldfahrt an. Über Bad Krozingen fuhren wirzunächst bis Münstertal. Dort besuchten wir das Benediktinerkloster Sankt Trudpert. Wegen einer anstehenden Beerdigung konnten wir die Kirche nur kurz besichtigen. Die weitere Fahrt führte uns durch das schöne Belchenmassiv bis zum Hotel Wiedener Eck. Hier machten wir eine etwas längere Fotopause. Danach fuhren wir über Utzenfeld schon ins Einzugsgebiet von Todtnau. Auch der Dom in Sankt Blasien wurde besichtigt. Das Mittagessen nahmen wir im Restaurant Alptalblick in Häusern ein. Dieses Mittagessen war schon von Volker geordert worden und somit lief alles reibungslos ab. Ein schönes Fleckchen Erde. Der restliche Verlauf der Fahrt  ging am Schluchsee vorbei, rund um den Feldberggipfel zum Titisee mit längerer Kaffee- und Shoppingpause. Anschließend zurück zum Hotel.

12.09. Pünktlich um 9:30 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg in die Heimat. Unterbrochen wurde die Fahrt in Speyer um den Dom zu besichtigen und das Mittagessen einzunehmen. Bis hierhin hatten wir wirklich schönes Wetter, dass sich auf dem Rest der Rückreise ständig verschlechterte. Die letzte Rast fand in der Raststätte Mosel Ost statt. Es war eine wirklich gelungene  und organisierte Reise.

Vielen herzlichen Dank an Volker und Petra.






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RATHAUS am Marktplatz in Werningerode

Bericht über die Fahrt zu den Weihnachtsmärkten nach

Wernigerode und Quedlinburg vom 09.-10. Dezember 2009

Bei recht kühlen Temperaturen ging es morgens früh Richtung Wernigerode und Quedlinburg. An der Raststätte Garbsen wurde eine ausgiebige Frühstückspause gemacht, für frische Brötchen und Kaffee hatte der Vorsitzende gesorgt. Gegen Mittag erreichten wir Wernigerode. Da die Zimmer erst gegen 15 Uhr  bezugsfertig sein sollten, konnten wir in aller Ruhe zu Mittag essen und die Stadt schon einmal kurz in Augenschein nehmen. Gegen 14 Uhr trafen wir uns wieder am Hotel, und gemeinsam mit zwei Stadtführern wurde dann in getrennten Gruppen die Stadt Wernigerode genauer erkundet. Es wurde zwischenzeitlich unangenehm kühl, und darum war jeder froh, daß wir nach der Stadtführung im Hotel einchecken konnten. Die anschließende Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen im Hotel konnte individuell genutzt werden. Gegen 19 Uhr trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen, ich denke, das fiel zur allgemeinen Zufriedenheit aus. Nach dem Essen luden Frauke und Siegfried zu einem kleinen improvisierten Theaterstück, quasi aus dem Stehgreif ohne Textvorgabe, ein. Eine gelungene Sache, die Bilder zeugen davon.  
Am nächsten Morgen ging es nach Quedlinburg, einer Stadt, die ins Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Die Stadtführung durch die schmalen Gassen und zwischen den vielen Fachwerkhäusern, auch in den Höfen, war schon sehr interessant. Nach dem Mittag, gegen 14 Uhr, ging es dann wieder “gen Heimat”. Für die Rückfahrt hatte der Busfahrer bereits in Wernigerode frischen Kuchen besorgt, eine tolle Idee, und so machten wir dann an der Raststätte Garbsen – quasi in einer Regenpause – eine ausgiebige Kaffeepause. Anschließend meinte es der Wettergott allerdings gar nicht mehr gut mit uns, denn auf dem  Rest des Heimwegs hat es nur noch geschüttet, auch als wir wieder in Münster eintrafen.
Fazit: Insgesamt gesehen war es eine tolle Sache, auch der Busfahrer tat das Seinige dazu, und darum haben die Planungen für 2010 bereits begonnen.
 
Gez. Volker von der Brüggen                                                

 
Fachwerkhäuser wohin das Auge reicht 





Gruppenfoto am "Kalvarienberg", auf der Halbinsel Tihany.

Reise nach Ungarn 2008 mit dem RWE-Chor vom 16. - 23. 09.2008!
 
Dienstag 16. September 2008
Abfahrt in Münster 7:15 Uhr. Alle 23 Teilnehmer sind wohl auf und guter Laune. Die Fahrt führt uns über Kassel und Würzburg nach Passau. Ein gut vorbereitetes und gemachtes Frühstück von Elisabeth und Hugo schmeckte  hervorragend. Wie es bei Althoff  Sitte  ist, gab es nachmittags wieder Kaffee und Kuchen am Bus. Nach ruhiger Fahrt konnten wir gegen 17:50 Uhr im Hotel Weißer Hase einchecken. Nach dem Abendessen machten alle noch einen Spaziergang durch die Altstadt bis zum Dom.

Mittwoch 17.9.2008
Nach einem gemütlichen Frühstück starteten wir gegen 9:00 Uhr Richtung Ungarn. Bei bewölktem Himmel fuhren wir durch das schöne Österreich an Wien vorbei zur ungarischen Grenze. Einige haben dort die Gelegenheit genutzt, Geld einzutauschen. Weiter ging's durch flache ungarische Landschaften bis zum heutigen Ziel, Balatonfüred am Plattensee. Dort kamen wir um 16:45 Uhr an und wurden von unserer Reiseleiterin Agnes empfangen, mit der wir uns um 18:00 Uhr an der Rezeption wieder trafen. Nach einem gemeinsamen Abendessen ging dieser schöne Tag zu Ende.

Unsere Reiseleiterin

Szamosväri Agnes aus der Nähe von Budapest!

Donnerstag 18. 09.2008
Um 9:30 Uhr trafen wir uns am Hotelausgang mit Agnes. Nach einem Spaziergang zum Hafen fuhren wir mit dem Schiff zur Halbinseln Tihany. Dort besichtigten wir die Abtei und das Dorfmuseum. Weiter ging's zu den bekannten Bodocsonyer Weinbergen. Dort angekommen, konnten wir zunächst  einen kleinen Imbiss mit Wein genießen. Anschließend auf zur "Schwerstarbeit" in den Weinberg. Mit Messer und Kiste ausgerüstet, wurden Weintrauben gelesen und natürlich von diesen süßen dunklen Trauben genascht. Der eigenhändig gepresste Most war ein Genuss. Nach einer Weinprobe fuhren wir zu einem gemütlichen Abend in die Waldcsarda. Bei ungarischem Essen mit Zigeuner-Musik konnten wir diesen Abend genießen.


Die Gegend um Badascony am westlichen Plattensee. Rechts neben der Kapelle leisteten wir "Schwerstarbeit"

Freitag 19.9.2008
Heute verließen wir Balatonfüred am Plattensee und fuhren zunächst nach Kecskemet. Dort angekommen, stand ein kleiner Stadtrundgang auf den Plan. Um 14:00 Uhr fuhren wir weiter zum Reiterhof Varga Tanya. Nach der Begrüßung und den obligatorischen Fotos fuhren wir mit der Kutsche (offen) zum zugehörigen Pusztahof der Familie Varga (früher Tanya), mit ihren Woll-Schweinen, Museum und Bioerzeugnissen. Wieder auf dem Reiterhof angekommen, wurden wir nach einer Reitervorführung nach Pusztaart verköstigt. Bei Zigeuner Musik ließen wir es uns gut schmecken. Danach weiter mit guter Laune und Gesang zum heutigen Ziel Budapest.

Samstag 20.9.2008
Heute hatten wir den Vormittag zur eigenen Verfügung, bis zur Abfahrt mit unserem ungarischen Bus  und  Fahrer um 15:00 Uhr. Ein Fußmarsch zur Innenstadt mit Fußgängerzone, vielen Geschäften und zur riesigen Markthalle, an der Donau entlang mit einer schönen Aussicht auf den Stadtteil Buda, ließ uns doch langsam müde werden. Auf dem Rückweg musste natürlich das berühmte Cafe New York besucht werden. Dieses wurde 2006 mit viel Liebe und Aufwand restauriert. Die Stadtrundfahrt führte uns zunächst zum Heldenplatz, aber dieser, sowie die ganze Innenstadt, wurde von Demonstranten beherrscht, so dass  die Route geändert werden musste. Von dort ging's zum Castle Hill, der Budaseite, mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten. Unter anderem die Matthiaskirche mit Fischerbastei und Freiheitsstatue. Der Ausblick auf Pest war atemberaubend. Unser gemeinsames Abendessen fand heute im Red Pepper mit typischer ungarischer Kost statt. Die Krönung war eine Schiffstour auf der Donau bei Dunkelheit. Dieser Lichterglanz der beleuchteten Stadt wird ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Unsere liebe Agnes hatte extra ein Boot für uns allein gebucht.

Sonntag 21.9.2008

Heute stand uns Bernd mit seinem Bus wieder zur Verfügung. Unsere unermüdliche Reiseleiterin Agnes führte  uns zunächst nach Gödöllö zur ehemaligen Sommerresidenz der Kaiserin Elisabeth, uns besser bekannt als Kaiserin Sissi. Erst zirka 1/3 des Schlosses ist  restauriert. Der Zustand der übrigen Gebäude sieht nach der Besetzung durch die Russen unvorstellbar katastrophal aus. Durch eine einstündige Führung wurde uns das  Leben Sissis näher gebracht. Die nächste Station war das Künstlerstädtchen Szentendre mit seinen barocken Häusern, vielen Souvenirläden und Antiquitätenhändlern. Gegen 16:00 Uhr machten wir uns weiter auf den Weg nach Visegrad, um einen Blick auf das Donau Knie zu erleben. Im Renaissance - Restaurant erwartete uns ein königliches Festmahl. Es war einfach Spitze. An zwei runden Tischen konnten wir speisen wie ehemals die Fürsten. Mit der Rückfahrt ins Hotel ging wieder ein schöner Tag zu Ende. Außerdem mussten wir uns von Agnes, unsere Begleiterin in den letzten Tagen, leider verabschieden. Wir hatten uns schon so an sie gewöhnt, denn Sie hatte immer ein offenes Ohr für alle Fragen.

 Montag 22.9.2008

Nach einem guten Frühstück fuhren wir zeitig um 8:30 Uhr wieder Richtung Heimat. Noch einmal konnten wir schönen Seiten Budapests  bestaunen. Gegen 14:00 Uhr erreichten wir das wunderschöne Stift Melk. Ein Rundgang brachte uns die Schönheiten, vor allem die Innenausstattung der Stiftskirche, etwas näher. Nach ruhiger Fahrt, allerdings mit Regen, erreichten wir am Abend unser Quartier in Passau, das Hotel Weißer Hase.

Dienstag den 23.9.2008

Pünktlich um 8:45 Uhr auf zur letzten Etappe unserer schönen einwöchigen Reise nach Ungarn. Wir waren eine eingeschworene Mannschaft geworden, hatten viel Spaß miteinander und alles verlief reibungslos. Vielen Dank unserem Organisator beziehungsweise Organisatorin Hugo und Elisabeth Kersen. Es waren unvergessliche Tage.

Weiters in Kürze

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                                                                           Datum:  24.10.2006
                                                        
Gelungener Jahresausflug des Männerchores der RWE Münster an die Amalfiküste.

Wie in jedem Jahr, stand auch 2006 die gemeinsame Konzertreise auf dem Programm, an der auch traditionsgemäß die Partnerinnen und Ehefrauen der Sänger teilnahmen. Am Montag dem 16. Oktober war es dann soweit. Um 8.oo Uhr ging es mit dem Bus zum Flughafen Düsseldorf-Weeze und von dort mit Ryanair nach Rom/Ciampino. Am Flughafen erwartete uns der Transferbus zur Weiterfahrt in den Raum Sorrent zum Hotel Piccolo Paradiso im schönen Massa Lubrense.
Am Dienstag fuhren die 42 Teilnehmer bei schönstem Wetter per Bus nach Neapel mit einer Stadtrundfahrt und anschließend ins sonnige Sorrent mit den schmalen Gassen, schmucken Läden und gemütlichen Kaffees. Auf Grund einer nicht so guten Wetterprognose zum Ende der Woche ging es dann schon am Mittwoch mit einem eigens von der Reiseleitung für uns gechartertem Boot zur traumhaft schönen Insel Capri. Bei leichtem bis mittlerem Seegang gab es hie und da einige Unpässlichkeiten. Die Umrundung der Insel und die Führung zu den schönsten Punkten zählten zu den Höhepunkten des Tages. Am Donnerstag erwartete morgens wieder ein Bus die Teilnehmer, um an diesem Tag die Amalfiküste zu erkunden. In Positano ging es dann anstatt mit dem Bus per Boot die Küste entlang zum malerischen Städtchen Amalfi. Nach kurzer Stadtführung und einem Besuch der Kathedrale  dann zur nächsten Station in Ravello. Die Gelegenheit, dort ein landesspezifisches Mittagsessen bei einmaliger Aussicht auf die Küste einzunehmen, wurde von fast Allen wahrgenommen. Anschließend Rückfahrt zum Hotel. Den letzten Höhepunkt dieser Reise, im wahrsten Sinne des Wortes, fand dann am Freitag mit dem Aufstieg zum Vesuv und einer Besichtigung der Ausgrabungsstätte des im Jahre 79 n. Christi verschütteten Ortes Pompeji statt. Abends saßen dann noch alle Teilnehmer bei einem guten Tropfen in geselliger Runde zusammen. Bei jeder Gelegenheit, sei es in Gotteshäusern, gemütlichen Kneipen oder unter freiem Himmel trat natürlich der Chor auf und stellte sein Können unter Beweis. Auch diesmal ist es unserem 1.Vorsitzenden und stellvertretendem Dirigenten Hugo Kersen und seiner Gattin Elisabeth gelungen, eine Reise zu organisieren, die allen Teilnehmern immer in Erinnerung bleiben wird.
Am Samstag konnten Alle noch unseren Aufenthaltsort Massa Lubrense erkunden, ehe es gegen Mittag zum Flughafen Bari ging und von dort mit HLX nach Köln/Bonn. Ankunft  in Münster um Mitternacht.

( Bilder siehe Galerie )



  


Bericht: Konzertreise Polen

In der 2.Augustwoche beschenkte sich der R WE-Chor Münster e. V. von
1927 zum 80jährigen Jubiläum mit einer sechstägigen Konzertreise nach
Polen. Stationen waren: Breslau, Krakau und im Riesengebirge Krummhübel ein Vorort von Jelina Gora. Auf der Rückreise bezeichnete der 1. Vorsitzende Hugo Kersen und Initiator dieser Reise das Unternehmen als ein Sahnebonbon. Da alle Teilnehmer restlos begeistert waren soll das auch stimmen.
Auftritt des Chores war an allen Stationen. In Breslau im Dom, in Krakau im Kazimerz, dem jüdischen Viertel und in Krummhübel wechselnde Auftritte mit einer schlesischen Gruppe in den Rübezahlstuben. Hinzu kamen mor- gendliche Ständchen vor dem jeweiligen Hotel. Alle beteiligten Sänger wie deren Frauen waren in Breslau von der Dominsel, dem historischen Zentrum mit dem Naschmarkt und der Universität begeistert. In Krakau waren es das
Wawel-Schloss mit der Kathedrale und dem Krönungssaal, dem jüdischen Zentrum und im Vorort Wieliczka das dort befindliche Salzbergwerk. Dieses ist nun ein Museum gehört zum Unesco Weltkulturerbe und ist ein wahres Juwel. Bei der Besichtigung wandert man durch die Stollen von 0 m bis zu einer Tiefe von 165 m, vorbei an Kammern mit Skulpturen aus Salz und einem Salzsee. In der Tiefe von 135 m befindet sich eine 25m hohe ebenso breite und doppelt so lange Kapelle, die der heiligen Linga gewidmet ist. Relieff's an den Wänden, Altar, Statuen, selbst die Kronleuchter sind aus Salz. Man wusste von der Anwesenheit des Chores und dieser gab dann Proben seines Könnens. Da dieses Bergwerk täglich von bis zu 7.000 Leuten besucht wird, war die Kapelle im Nu gefüllt und es war ein beeindruckendes Erlebnis für alle die dabei waren.
Danach ging es weiter nach Auschwitz und die Eindrücke die man dort gewann, waren doch sehr bedrückend.
Da nicht alle Sänger des Chores die Reise antreten konnten, war nur ein Rumpfchor unterwegs, aber auch dieser konnte unter der Leitung des I. Vorsitzenden und Vizechorleiters Hugo Kersen überzeugen und begeistern. In der Hoffnung weitere solche Reisen zu unternehmen kam man nach sechs Tagen glücklich und zufrieden wieder zu Hause an.
                                                                                      B.Hubert


Singen im Breslauer Dom.
 



Gruppenbild in der Kapelle im Salzbergwerk Wieliczka !

Vom 05.12. - 06.12.2007 Fuhren wir mit unseren Fauen zum Weihnachtsmartkt in Bremen. Es war mal wieder einmalig!!